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Juniorwahl 2017: Die GMS Leutkirch ist mit dabei!

  • Bundesweit über 3.000 Schulen beteiligt
  • Bundesweit größtes Schulprojekt
  • Projekt steigert nachweislich Wahlbeteiligung

Ab kommenden Montag geht es für rund 100 Schüler der Klassenstufen 9 und 10 der GMS Leutkirch bei der bundesweiten Juniorwahl an die Wahlurne.

Bei der Juniorwahl geht es um das Üben und Erleben von Demokratie. In den letzten Wochen stand das Thema „Demokratie und Wahlen“ auf dem Stundenplan und nun geht es – wie bei der „echten“ Bundestagswahl am 24. September 2017 – für die Schüler mit Wahlbenachrichtigung und Ausweis in das Wahllokal.

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Die Wahlhelfer, die Wählerverzeichnisse angelegt haben und später die Stimmen auszählen, übernehmen aktiv Verantwortung und sorgen für einen reibungslosen Ablauf der Wahl.

Das Gesamtergebnis der Juniorwahl wird am Wahlsonntag, den 24. September 2017 um 18:00 Uhr auf http://www.juniorwahl.de veröffentlicht.

Hintergrund Juniorwahl

Die Juniorwahl zur Bundestagswahl 2017 steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Deutschen Bundestages Professor Norbert Lammert und wird bundesweit gefördert durch den Deutschen Bundestag, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der Bundeszentrale für politische Bildung. Bundesweit sind über 3.000 Schulen am Projekt beteiligt: http://www.juniorwahl.de/bundestagswahl-2017.html

Seit 1999 wird die Juniorwahl als „best-practice-Projekt“ zur politischen Bildung bundesweit zu Landtagswahlen, Bundestagswahlen und Europawahlen durchgeführt. Seither haben sich schon mehr als 1.8 Millionen Jugendliche beteiligt, wodurch die Juniorwahl zu den größten Schulprojekten in Deutschland zählt.

Wissenschaftliche Studien belegen eine Steigerung der Wahlbeteiligung bei Erstwählern und deren Familien sowie eine Senkung des Nichtwähleranteils von 22 auf unter 7 Prozent.

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„Es ist doch egal, wie man aussieht“

Sie ist schon ein wenig stolz, dass sie dieses Projekt an die Gemeinschaftsschule geholt hat. Referendarin Stefanie Braun weiß, „dass es jetzt wachsen muss, denn das war erst der Anfang.“ Bis jetzt sind Unterschriften gesammelt und Vereinbarungen getroffen worden, mit denen sich jedes Kind verpflichtet, aktiv gegen Ausgrenzung und Diskriminierung vorzugehen.

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Dass Ausgrenzung und Rassismus immer ein Thema an Schulen ist, weiß sie aus dem Alltag. Beim Abschlussabend der 4. Klassen in der Festhalle wurden ein großes Metallschild und eine Urkunde vom Vertreter der Landeskoordination Christoph Preuschoff überreicht. Jetzt sei die Gemeinschaftsschule eine von 180 Schulen in Baden-Württemberg und 2000 in ganz Deutschland, die sich aktiv gegen Diskriminierung und Ausgrenzung stellen wollen. Er motivierte die Schüler, „dies als Chance zu sehen, das Schulklima mitzugestalten.“ Das Projekt müsse jetzt bloß noch mit Leben gefüllt werden.

Lob von Raimund Haser

Dafür, dass Rassismus keinen Platz in Klassenzimmern und auf dem Schulhof findet, steht auch der Pate des Projekts, Landtagsabgeordneter Raimund Haser von der CDU. Er ermunterte die Schüler auf, „nicht gleich etwas doof zu finden, nur weil man den, der es gesagt hat, doof findet“. Auch lobte er den Weg der Selbstverpflichtung, „weil jedes Kind selbst etwas gegen Gewalt und Diskriminierung tun kann“.

Seit ein paar Monaten arbeiten die Grundschüler in diesem Projekt zusammen. Und Schulleiter Jan Gesierich-Kowalski ist zuversichtlich, „dass das Projekt an unserer Schule wachsen kann“. Denn schließlich, so der Schulleiter, „ist die Nachhaltigkeit dabei das Wichtigste.“ Einen kleinen Einblick in Diskriminierung konnten Eltern und Lehrer an diesem Abend beim kurzen Theaterstück der Viertklässler erleben, an dessen Ende folgende Aussage stand: „Es ist doch egal, wie man aussieht, ob man gut oder schlecht ist.“

Wie das Projekt in Zukunft umgesetzt werden soll, wie viel Zeit damit in welcher Klassenstufe verbracht wird und wie konkrete Angebote dann aussehen, wird das neue Schuljahr zeigen. Die Schulsozialarbeiterinnen haben jedenfalls zusammen mit den Lehrern schon Pläne geschmiedet. Referendarin Steffi Braun ist froh, „das hier angestoßen zu haben“.

Sie selbst wird die Gemeinschaftsschule verlassen und ab September in Kißlegg als Erstklass-Lehrerin arbeiten. Und vermutlich wird das Projekt „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ dort auch bald ein Thema sein.

Text und Bild von www.schwabische.de

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Strampeln für den guten Zweck

Eine stolze Bilanz hat Nadine Zettlmeißl von der Leutkircher Stadtverwaltung zum Abschluss der Initiative „Stadtradeln“ am Dienstag präsentiert. 236 Leutkircherinnen und Leutkircher beteiligten sich und legten knapp 44 000 Kilometer zurück, das entspricht etwa einmal um den Äquator. 616 Kommunen aus ganz Deutschland beteiligten sich an der Aktion.

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Einzelpersonen, Vereine und auch die Klasse 4 a der Grundschule am Adenauerplatz notierten fein säuberlich während der Aktionszeit jeden gefahrenen Kilometer. Den Preis für die größte Gruppe überreichte Zettlmeißl am Dienstagvormittag in der Adenauerschule. „Ihr habt das toll gemacht“, sagte sie zu den 26 Schülerinnen und Schülern, die zusammen auf 2352 Kilometer kamen. Klassenlehrerin Cordula Hommaner und Referendarin Steffie Braun waren nach einem Fahrradführerschein-Kursus der Klasse auf die Idee gekommen, ihre Schützlinge für die Initiative zu begeistern. Als Belohnung gab es dafür jetzt Eisgutscheine von der Stadt. Zuvor aber fragte Zettlmeißl noch nach den Erkenntnissen der Viertklässler. Hängengeblieben ist demnach, dass Fahrradfahren die Umwelt schont. Zu hören war auch das Eingeständnis, dass der Reiz der Teilnahme dazu beigetragen habe, sich noch häufiger auf das Fahrrad zu setzen. Zettlmeißl wiederum rechnete vor, rund acht Wochen benötige ein Baum, um die von der Klasse eingesparten 334 Kilogramm des Treibhausgases CO auf natürlichem Wege umzusetzen.

Insgesamt haben alle Leutkircher Radlerfreunde während der Aktionszeit 6245 Kilogramm CO eingespart. Das wurde am Abend im Rathaus berichtet. Geehrt wurden dabei unter anderem Walter Siedow, der mit 1208 Kilometern von den Leutkirch-Radlern die längste Distanz gemeistert hat. Annette Schäffeler aus dem Team „Stadtverwaltung“ kam auf 970, Dietmar Weiland vom Team „elobau Entwicklung Bedienelemente“ auf 906 Kilometer. Dessen Riege kam auch auf die pro Person höchste gefahrene Kilometerzahl. Auch dafür gab es Auszeichnungen und den Appell der Stadt, 2018 wieder mitzumachen.

Text und Bild von www.schwabische.de

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Schüler gestalten Kräuterspirale

Während der Projekttage der Gemeinschaftsschule Leutkirch (GMS) haben 13 Schüler aus den Klassen 5 und 6 am Angebot „Kräuter und Kräuterspirale“ teilgenommen.

Wie die Schule in einem Pressetext mitteilt, beschäftigten sich die Schüler mit ihren Lehrern Angelika Hunzinger und Christoph Carus mit verschiedenen Aspekten von Wildkräutern. Dabei stellten sie Salben aus Ringelblumen und Schafgarbe-Blüten her, Getränke auf Kräuterbasis und jeden Tag als Abschluss auch kleine Gerichte aus Wildkräutern, wie zum Beispiel Wildkräutersalat oder Kräuterbutter. Um den Kräutern auch in ihrem natürlichen Wuchsort näherzukommen, unternahm die Gruppe eine Wildkräuterexkursion in den Krähloh-Wald.

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Dort lernten die Schüler weitere Wildkräuter, etwa das Mädesüß mit ihrem medizinisch-kulinarischen sowie kosmetischen Nutzen kennen.
Die Kräuterspirale wird den wachsenden Schulgarten der GMS um ein interessantes Garten- und Lernelement bereichern. Es gibt bereits ein Insektenhotel, Schülerbeete, ein Gewächshaus, Hochbeete, eine Blumenwiese, Obstbäume und einen Steinhaufen. Angesichts aktueller Nachrichten vom Ausmaß des Artensterbens rücke Schulgarten als zentraler Lernort für nachhaltige Entwicklung deut lich in den Fokus.

Artikel und Bild aus der SZ vom 18.7.2017

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Schüler erkunden Welt der Bienen und Hornissen

Mit ihren Lehrern Christoph Carus und Tamara Steeb haben 15 Schüler des „Streuobstclubs“ der Gemeinschaftsschule Imker Hellmut Hirt beim Herlazhofener Burrishof besucht, um praxisnah mehr über die Biene und Hornisse zu erfahren. Hierzu gehörten neben interessanten Beobachtungen im Lupenbecher auch die Suche nach der Königin eines Bienenvolks. Mit Rauch wurde dieses zuvor „ruhig gestellt“, sodass kein Stich zu befürchten war, dessen Behandlung man aber dennoch ansprach. Zudem erfuhren die Fünftklässler, dass alle Insekten im Naturhaushalt wichtig sind, der durch den Klimawandel und Chemieeinsatz „aber empfindlich durcheinander gebracht wird“.

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Nach einem Bienenquiz bekamen die Kinder zur Stärkung ein Honigbrot und die Besten ein Glas Honig.

Artikel und Bild aus der SZ vom 4.7.2017

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Mit praktischem Tun für Natur begeistern

Bei der Gemeinschaftsschule am Adenauerplatz gedeiht der Schulgarten.

Wer will fleißige Gärtner sehen, der muss zum Garten an der Südseite der Gemeinschaftsschule gehen. Seit Beginn des Schuljahres sind Schüler der 5. und 6. Klasse mit Feuereifer jeden Dienstagnachmittag im Schulgarten um diesen wieder zu gestalten und auszubauen.

 

gesamter Artikel aus der SZ vom 23.06.2017


Bundesjugendspiele der Grundschule

Am letzten Schultag vor den Pfingstferien fanden die Leichtathletik-Bundesjugendspiele für unsere Grundschüler bei idealen Bedingungen statt. Nach einem gemeinsamen Aufwärmen mit Gymnastik, die von fünf Viertklässlern vorgemacht wurde, ging es dann auch schnell los: Es wurde gesprungen, geworfen und gerannt, so schnell, weit und hoch die Kinder konnten.
Zum Abschluss traten dann die Klassen eins bis vier in Staffelläufen gegeneinander an. Dabei herrschte eine faire Wettkampfstimmung mit knappen Entscheidungen.
Herzlichen Dank gilt an die Eltern und Schüler der Klasse neun, die die Veranstaltung tatkräftig unterstützt haben.

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„Jugend trainiert“ – Leichtathletik in Bad Waldsee

In den neuen Schultrikots vertraten unsere Grundschüler bei den Kreismeisterschaften in Bad Waldsee im Rahmen von „Jugend trainiert für Olympia“ unsere Schule.

Die Mädchen belegten einen guten vierten und die Jungs den fünften Platz.

Hervorzuheben ist die Leistung von Fatjon Muhaxheri, der mit 971 Punkten bester Teilnehmer von über 100 Schülern war.

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Für unsere Schule waren am Start:

Lilian Eißler, Miriam Hösch, Seo Yeon Yu , Leni Haser, Feride Hoti, Tosca Bischofberger, Gwen Hess, Angelina Stanke, Maxima Jaax, Elisa Thanner, Fatjon Muhaxheri, Robbie Braun, Theo Stehmer, Raphael Dorn, Paul Mikolaschek, Maisam Ali, Emirhan Kaplan, Jona Müller, Tobias Wölfle, Timo Bergler. 

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GMS ist Bikepool Baden-Württemberg - Schule.

Partner im Projekt sind der Hersteller Centurion und die Firma Saikls bikes&more sowie die Stiftung der Leutkircher Bank.  
Radfahren ist ein umweltfreundlicher und gesundheitsfördernder Lifetimesport. Unsere Schülerinnen und Schüler nutzen das Fahrrad auf dem Weg zur Schule, als Transportmittel in der Freizeit oder auch als Sportgerät. In der heutigen bewegungsarmen Zeit kommt diesen Aspekten eine besondere Bedeutung zu.

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Leider stehen nicht immer geeignete Fahrräder zur Verfügung. Diese Lücke wird mit der Anlage eines Bike-Pools geschlossen. Neben vorhandenen Gebrauchträdern war es nun möglich, mit Hilfe vieler Spender einer Crowdfundigaktion, einer Spende der Stiftung der Leutkircher Bank sowie der Unterstützung durch die Schülerfirma LOOKS der GMS, der Firma Centurion und deren Vertriebspartner, der Firma Saikls bikes&more aus Meckenbeuren ein Neuanschaffung hochwertiger Mountainbikes und Helme zu tätigen. Abgerundet wird das Projekt durch die Einrichtung einer eigenen Werkstatt, die durch sechs Schüler der Klassenstufe 8 betrieben wir

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Gemeinschaftsschule erhält 1700 Euro für ihr Projekt Fahrradpool

Die Stiftung der Leutkircher Bank unterstützt das Fahrradprojekt der GMS Leutkirch mit 1700 .- € u.a. zur Anschaffung von Fahrradhelmen und dem Aufbau einer eigenen Werkstatt. Hr. Gesierich-Kowalski und Fr. Homanner nehmen am Montag den Scheck in der Hauptgeschäftsstelle entgegen, bedankten sich und stellten dort das bald startende Projekt "Bikepool Gemeinschaftsschule Leutkirch" dem Stiftungsvorstand vor. Mehr zu diesem Projekt demnächst auf unserer Homepage.

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Original Artikel und Bild aus der SZ vom 16.05.2017

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Projekt „VOLLEYBALL MACHT SCHULE“

Einen Sportunterricht der besonderen Art durften unsere Viertklässler in drei Doppelstunden miterleben.
Projektleiter Simon Stegmann und Jan Scheuermann vom VfB Friedrichshafen brachten den Kindern die Grundtechniken des Volleyballspielens bei. Neben Pritschen und Baggern wurde den Kindern im Turniermodus in Mini-Teams das Spielen miteinander und der Fairplay-Gedanke gelehrt.
Zum Abschluss fand noch ein Volleyballturnier in Bad Waldsee statt, an dem sich fast alle Schüler angemeldet hatten und ihr Erlerntes im Turniermodus anwenden konnten.

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Ziel des Projektes war, den Kindern Spaß an der Bewegung mit dem Volleyball zu vermitteln und sie zu animieren das Training der Volleyballabteilung der TSG Leutkirch zu besuchen.

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Cordula Homanner zur neuen stellvertretenden Schulleiterin der Gemeinschaftsschule Leutkirch ernannt

Im Rahmen eine Schulversammlung aller 550 Schülerinnen und Schüler und des Kollegiums der Gemeinschaftsschule Leutkirch stellte Schulleiter Jan Gesierich-Kowalski der Schulgemeinde ihre neue stellvertretende Schulleiterin vor.
Cordula Homanner arbeitet bereits seit 18 Jahren an der Schule als Lehrerin und war zuletzt als Klassenlehrerin in der Primarstufe und Teamleiterin der Klassenstufe 3/4 tätig.
Darüber hinaus ist die Pädagogin als Lehrbeauftragte im Fach Musik am staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung Meckenbeuren zuständig für die Ausbildung zukünftiger Musiklehrkräfte.

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Vielen Leutkirchern ist Frau Homanner auch bekannt durch die musikalischen Aufführungen der Gemeinschaftsschule und die Begegnungskonzerte mit anderen Schulen und dem Sängerkranz, die sie maßgeblich mitgestaltet und mitorganisiert.

Schulamtsdirektorin Petra Blust gratulierte und überreichte die Bestellungsurkunde und Frau Maier, Leiterin des Fachbereichs Schulen in Leutkirch übersendete die Glückwünsche der Stadtverwaltung.

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„Jugend trainiert für Olympia“ – Handball in Isny

Bei den diesjährigen Kreismeisterschaften im Handball zeigte unsere Grundschulmannschaft eine sehr gute und geschlossene Mannschaftsleistung.

Schon im ersten Spiel mussten unsere Grundschüler gegen den Titelverteidiger und Gastgeber aus Isny ran. Dieser wurde klar mit 8:2 besiegt. In den nächsten Spielen gab es eine knappe Niederlage gegen die Prassbergschule aus Wangen und zum Abschluss wieder einen deutlichen Sieg gegen die Kuppelnauschule aus Ravensburg. Am Ende sprang ein hervorragenden 2.Platz für unsere Schule heraus.

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Schule geht Bildungspartnerschaften ein

Bildungspartnerschaften haben die Verantwortlichen der Gemeinschaftsschule sowohl mit der Leutkircher Bank als auch mit der Firma Kfz-Rölle unterzeichnet. Dadurch bekommen Schüler die Möglichkeit, Einblicke ins Berufsleben zu erhalten.

Firmen haben mit der Partnerschaft den Vorteil, Auszubildende zu gewinnen, die schon einmal ins Unternehmen hineingeschnuppert haben. Eine sogenannte „Win-Win-Position“, von der beide profitieren.

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Schulleiter Jan-Henning Gesierich-Kowalski begrüßte zunächst die Gäste, bevor er den anwesenden Schülern der Klassenstufe acht den Hintergrund einer derartigen Kooperation erklärte: „Die Berufsentscheidung hat bei uns an der Schule einen großen Stellenwert – egal was ihr macht, am Ende steht immer der Beruf“, unterstrich der Rektor.

Talent wird vorausgesetzt

Anschließend stellte Rosemarie Miller-Weber, Vorstandsvorsitzende der Leutkircher Bank, das Unternehmen vor und forderte die Jugendlichen auf, eine Ausbildung zu machen. „Legen Sie während der Schulzeit ihr Fundament. Machen Sie etwas daraus. Ihre Eltern und Lehrer stehen Ihnen bei“.

Sie erklärte: „Ich selber bin vom Lehrling an die Spitze gekommen und das nicht, um nach unten zu schauen, sondern nach vorne.“ Eine Arbeit, die jeder einzeln machen würde, sei keine Arbeit.

Die Leutkircher Bank erwarte von den Schülern jedenfalls in Mathe, Deutsch und Allgemeinbildung eine Mindestnote von einer Zwei sowie ein gewisses Talent. „Wenn Ihr hier kein Talent habt, könnt Ihr den Beruf nicht machen“. Für Jugendliche mit guten Noten und Talent werde die Bank jedenfalls stets ihre Türen für eine Ausbildung öffnen.

Reinhold Stehmer, Werkstattmeister bei Kfz-Rölle, erklärte: „Wir freuen uns riesig, Euch eine Chance geben zu können.“ Dafür müsse jedoch etwas getan werden: „Wer schnelle, dicke Autos fahren möchte, muss sich auch anstrengen“. Außerdem sei die Zeit der Ausbildung absehbar.

Um bei der Firma Rölle eine Lehre im Kfz-Bereich zu machen, gehöre in erster Linie Talent für die Technik dazu. „Ihr solltet Mechanik mitbringen und Schrauben mögen“, sagte Stehmer. Sabrina Rölle, kaufmännische Angestellte und zuständig für die Auszubildenden im Betrieb, wünscht sich auch für diesen Bereich ein technisches Verständnis.

Neben den zwei neu dazugekommenen Bildungspartnerschaften bestehen an der Gemeinschaftsschule am Adenauerplatz bereits seit längerer Zeit Kooperationen mit folgenden Firmen: Bäckerei Wandinger, Elobau, Novoplast, Vincenz von Paul sowie Christ und Wagenseil.

Artikel und Bild aus der SZ vom 27.03.2017

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„Jugend trainiert für Olympia“ – Handball in Isny

Bei den diesjährigen Kreismeisterschaften im Handball zeigte unsere Grundschulmannschaft eine sehr gute und geschlossene Mannschaftsleistung.

Schon im ersten Spiel mussten unsere Grundschüler gegen den Titelverteidiger und Gastgeber aus Isny ran. Dieser wurde klar mit 8:2 besiegt. In den nächsten Spielen gab es eine knappe Niederlage gegen die Prassbergschule aus Wangen und zum Abschluss wieder einen deutlichen Sieg gegen die Kuppelnauschule aus Ravensburg. Am Ende sprang ein hervorragenden 2.Platz für unsere Schule heraus.

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Schule geht Bildungspartnerschaften ein

Bildungspartnerschaften haben die Verantwortlichen der Gemeinschaftsschule sowohl mit der Leutkircher Bank als auch mit der Firma Kfz-Rölle unterzeichnet. Dadurch bekommen Schüler die Möglichkeit, Einblicke ins Berufsleben zu erhalten.

Firmen haben mit der Partnerschaft den Vorteil, Auszubildende zu gewinnen, die schon einmal ins Unternehmen hineingeschnuppert haben. Eine sogenannte „Win-Win-Position“, von der beide profitieren.

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Schulleiter Jan-Henning Gesierich-Kowalski begrüßte zunächst die Gäste, bevor er den anwesenden Schülern der Klassenstufe acht den Hintergrund einer derartigen Kooperation erklärte: „Die Berufsentscheidung hat bei uns an der Schule einen großen Stellenwert – egal was ihr macht, am Ende steht immer der Beruf“, unterstrich der Rektor.

Talent wird vorausgesetzt

Anschließend stellte Rosemarie Miller-Weber, Vorstandsvorsitzende der Leutkircher Bank, das Unternehmen vor und forderte die Jugendlichen auf, eine Ausbildung zu machen. „Legen Sie während der Schulzeit ihr Fundament. Machen Sie etwas daraus. Ihre Eltern und Lehrer stehen Ihnen bei“.

Sie erklärte: „Ich selber bin vom Lehrling an die Spitze gekommen und das nicht, um nach unten zu schauen, sondern nach vorne.“ Eine Arbeit, die jeder einzeln machen würde, sei keine Arbeit.

Die Leutkircher Bank erwarte von den Schülern jedenfalls in Mathe, Deutsch und Allgemeinbildung eine Mindestnote von einer Zwei sowie ein gewisses Talent. „Wenn Ihr hier kein Talent habt, könnt Ihr den Beruf nicht machen“. Für Jugendliche mit guten Noten und Talent werde die Bank jedenfalls stets ihre Türen für eine Ausbildung öffnen.

Reinhold Stehmer, Werkstattmeister bei Kfz-Rölle, erklärte: „Wir freuen uns riesig, Euch eine Chance geben zu können.“ Dafür müsse jedoch etwas getan werden: „Wer schnelle, dicke Autos fahren möchte, muss sich auch anstrengen“. Außerdem sei die Zeit der Ausbildung absehbar.

Um bei der Firma Rölle eine Lehre im Kfz-Bereich zu machen, gehöre in erster Linie Talent für die Technik dazu. „Ihr solltet Mechanik mitbringen und Schrauben mögen“, sagte Stehmer. Sabrina Rölle, kaufmännische Angestellte und zuständig für die Auszubildenden im Betrieb, wünscht sich auch für diesen Bereich ein technisches Verständnis.

Neben den zwei neu dazugekommenen Bildungspartnerschaften bestehen an der Gemeinschaftsschule am Adenauerplatz bereits seit längerer Zeit Kooperationen mit folgenden Firmen: Bäckerei Wandinger, Elobau, Novoplast, Vincenz von Paul sowie Christ und Wagenseil.

Artikel und Bild aus der SZ vom 27.03.2017

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Gemeinschaftsschule am Adenauerplatz zeigt ihre Vielfalt beim „Tag der offenen Tür“

Wie vielfältig das Lernen und Leben an dieser Schule für Schüler, Eltern und Lehrer ist, hat die Gemeinschaftsschule Leutkirch beim Tag der offenen Tür unter Beweis gestellt. Buntes Treiben in der Mensa herrschte bereits zur Eröffnung, bereits dort war das große Miteinander deutlich zu erkennen. Eltern, Grundschüler, viele in den farbigen Schul-T-Shirts, Lehrer und Sozialarbeiter und vor allem viele Viertklässler, die an diesem Tag speziell angesprochen waren, sich zu orientieren, wurden in der Mensa von Rektor Jan Gesierich-Kowalski begrüßt. Er sei stolz auf seine drei Schularten, sagte der Rektor.

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Bürgermeisterin Christina Schnitzler sprach ein Grußwort als Vertreterin der Stadt. Sie habe selbst eine Gesamtschule besucht, erinnerte sich Schnitzler, und sei jetzt gespannt, „wie das jüngste Kind in der Leutkircher Schullandschaft“ sich entwickeln werde.

Landtagsabgeordneter Raimund Haser (CDU), der hier am Adenauerplatz in den 1980er-Jahren die Grundschule besucht hatte, las aus seinem eigenen Grundschulzeugnis vor: „Raimund bemühte sich sehr, die Regeln einzuhalten“. Haser, der immer Klassensprecher war und heute im Landtag auch im Bildungsausschuss sitzt, wies auf die „ungeheuer wichtige Beziehung zwischen Lehrern und Schülern hin“ und wünschte der Leutkircher Gemeinschaftsschule „vor allem viele gute Beziehungen zwischen Lehrern und Schülern“.

Dann präsentierte die Schule, die in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum feiert, die bunte Menge an Angeboten, Neigungsfächern, Lernkooperationen und Stationen im ganzen Gebäude. Die Schulsozialarbeit ist bereits seit 25 Jahren ein unverzichtbarer und wichtiger Bestandteil im Schulprogramm. „Die Gemeinschaftsschule ist eine junge Schulart in Baden-Württemberg, die drei Schularten repräsentiert und sich als eine leistungsstarke und sozial gerechte Schule versteht“, heißt es auf der Website. Und auch, „dass Vielfalt hier zum Prinzip erhoben wird“.

Rot-gelb-grün-bunt-gemischt

Der Schulchor sang das Lied von den Buntgemischten, die mit anderen, also den Rotkarierten, Gelbgestreiften und Grüngetupften auskommen müssen. Eltern und Viertklässler mussten sich direkt beeilen, um das gesamte Angebot anschauen zu können. Der Vortrag „Wie funktioniert ein PC?“, ein Demo-Stand zu Tattoos, Hasen- und Osterbasteln oder auch der Streuobstwiesen-Infostand waren gut besucht. Selbst gekelterter Saft wurde von den Schülern verkauft. Im Musiksaal wurde getanzt und der Film vom Schultheater „Momo“ gezeigt.

Auch im Freien gab es jede Menge Spiel und Spaß: Klettern, Balancieren auf der Slackline, diverse Geschicklichkeitsspiele und natürlich auch Fußball. Im „internationalen Café“ gab es selbstgekochte Leckereien, in einem anderen Zimmer „Lieder und Geschichten aus der Heimat“. Förderverein und Elternbeirat präsentierten sich mit einem eigenen Infostand. Kaffee- und Kuchenangebot, strahlender Sonnenschein und viele Besucher bescherten der Schule eine großartige Kulisse, vor der sie sich in ihrer ganzen Buntheit mit etwa 25 diversen Angeboten präsentierten. Detaillierte Infos zur fünften Klasse gab es später bei der Infoveranstaltung für die Eltern der zukünftigen neuen Schüler.

Artikel und Bild aus der SZ vom 19.03.2017

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Streuobststand am "Tag der offenen Tür"

Am 18.03.´17 veranstalteten wir im Rahmen des "Tages der offenen Türe" einen Streuobststand. Wir verkauften den selbstgekelterten Saft in Bag-in-Box oder glasweise an die Besucher der Schule, die sich an der Herstellung des schuleigenen Streuobst-Apfelsaftes und den Unterrichtsgegenstand Streuobstwiese sehr interessiert zeigten. Zu diesem Anlaß unterstütze uns die Firma "Rapunzel" aus Legau gleich mit einer ganzen Kiste voll ihrer hochwertigen Bio-Lebensmittel (Riegel, Trockenfrüchte und Schokolade).

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Diese wertvollen biologisch erzeugten Lebensmittel durften wir auch an unserem Stand zum Verkauf anbieten, um mit den Einnahmen die Unkosten und Ausgaben auf der Streuobstwiese und auch im Schulgarten zu bestreiten. Insgesamt eine gelungene Aktion, auch wenn wir immer noch Einiges an Saft aus der Pressung 2016 übrig haben. Aber da der Saft sich in den Bag-in-Box unkompliziert und problemlos lagern lässt und sehr haltbar ist, kein Problem....

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Unsere Klassen 8-10 beim "Markt der Möglichkeiten"

Man bekommt einen groben Überblick über die Berufe“, „jeder kann viele Kontakte knüpfen“ oder „auf jeden Fall besser als Mathe-Unterricht“ – so bewerten einige Leutkircher Schüler den „Markt der Möglichkeiten“, der am Donnerstag in der Geschwister-Scholl-Schule über die Bühne gegangen ist. Mehr als 650 Jungen und Mädchen besuchten die Aus- und Weiterbildungsbörse, um sich ein Bild über sämtliche Berufe zu verschaffen.

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Ein hoher Geräuschpegel herrscht in der Aula des Gebäudes. Etliche Vertreter von 25 Ausbildungsstätten aus Leutkirch und der näheren Umgebung befinden sich in Gesprächen mit Schülern. „Die Fragen sind eigentlich immer die gleichen“, meint Julian Foot, Auszubildender bei Netze BW. Elektroniker für Betriebstechnik will er sich in einigen Monaten nennen. „Die meisten wollen wissen, was lernst du? Wie lange dauert die Ausbildung? Was sind die Voraussetzungen?“, erzählt er. Eine Schulstunde haben die Jungen und Mädchen Zeit, sich Informationen auf dem „Markt der Möglichkeiten“ zu verschaffen. Anschließend geht der Unterricht weiter und die nächste Welle an Schülern betritt die Aula.

Suche nach speziellen Infos

Auf der Suche nach spezielleren Informationen seien die Jugendlichen derweil beim Informationsstand der Polizei. „Wie werde ich eingestellt?“, lautet dort die dominierende Frage, erzählt eine Auszubildende im zweiten Lehrjahr. Besonders häufig werde sie auf Sport- und Intelligenztest angesprochen, die es vor der Einstellung zu bewältigen gilt. „Was tragen Sie alles bei sich?“ will eine Schülerin am späten Vormittag zudem von einem der Polizisten wissen.

„Bei uns hält sich das Interesse bisher eher in Grenzen“, gesteht Roman Trautmann, Ausbilder bei der Firma Sycotec, etwa zur Halbzeit der Ausbildungsbörse. Der vorgestellte Ausbildungsberuf: Elektroniker für Maschinen- und Antriebstechnik. Viele halten sich von technischen Dingen eher fern, beobachtet er. Eine Elektrospindel sowie Holzblättchen, in die die Schüler Gravuren einarbeiten können, haben die Sycotec-Vertreter mitgebracht.

Viel Nachfrage gibt es am Stand der Hilfsorganisation Caritas. Dort informieren drei Mitarbeiter beispielsweise über ein Psychologie-Studium, ein Duales Studium im sozialen Management oder über ihre Arbeit bei der Familienberatung. Im Vergleich zum vergangenen Jahr sei der Andrang an den Berufsbildern größer, erklärt Psychologin Ute Mayer. Bereits am frühen Vormittag hielten die Caritas-Vertreter vor Schülern der beruflichen Gymnasien einen Vortrag über die Tätigkeitsfelder der Organisation.

Jugendliche von anderen Schulen

Bereits seit einigen Jahren lädt die Geschwister-Scholl-Schule zum „Markt der Möglichkeiten“ ein. Neu bei der diesjährigen Auflage: Auch Klassen von umliegenden Schulen wurden eingeladen. So kamen Jugendliche aus dem Hans-Multscher-Gymnasium, der Otl-Aicher Realschule und der Gemeinschaftsschule. Die Veranstaltung „zeigt die Vielfalt der beruflichen Möglichkeiten. Die Schüler sollen sehen, was alles möglich ist“, erklärt Beate Zabler, Schulleiterin der Geschwister-Scholl-Schule. Zudem sei eine erste Kontaktaufnahme mit Firmen möglich, die Ausbildungsplätze vor Ort anbieten.

Lediglich wegen der Größe der Aula kommt der „Markt der Möglichkeiten“ an seine Grenzen. „Wir hätten noch zehn Aussteller mehr nehmen können“, sagt Sander Esslinger, Leiter des Organisationsteams. Allerdings habe der Platz dafür nicht ausgereicht. Genügend Platz gibt es hingegen für zwölf Professoren der Hochschulen Kempten, Weingarten und Ravensburg, die in Vorträgen Absolventen eines beruflichen Gymnasiums über diverse Studiengänge informieren. Die Schwerpunkte: Technik, Soziales, Medien.

Ein Großteil der Leutkircher Schüler ist froh über das Angebot. „Ich habe jetzt erste Kontakte für meine Ausbildung“, erklärt einer der Jugendlichen. Ein anderer meint: „Ich weiß zwar schon, was ich ungefähr machen will, aber das hier ist auch gut, um einen Plan B zu kriegen. Man braucht immer einen Plan B“ ist er sich sicher. Anschließend macht er sich auf den Weg zum Mathe-Unterricht.

Bild und Artikel aus der SZ vom 16.02.2017

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Jugend trainiert für Olympia Fußball – Qualifikationsturnier zur Kreismeisterschaft

Auch dieses Jahr war unsere Schule Ausrichter des Qualifikationsturniers zur Fußballkreismeister-schaft 2017 im Rahmen von Jugend trainiert für Olympia. Gespielt wurde in 2 Gruppen mit insgesamt 11 Mannschaften. Die ersten zwei jeder Gruppe qualifizierten sich für das Kreisfinale in Vogt, das Ende März dort ausgetragen wird. Dies waren am Ende die GS Eglofs 1, GS Bad Wurzach, GS Aichstetten und die GS Haid.

Leider konnte sich unserer Grundschulmannschaft dieses Jahr nicht für das Finale qualifizieren.

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Ergebnislisten


Schul-Theatergruppe

Aufführungen

Freitag, den 10.3. 2017, 14.30 im Bocksaal in Leutkirch
Samstag, den 11.3. 2017, 14.30 im Bocksaal in Leutkirch

Mittwoch, 5.4. 2017, 17.00 in der Bodenseeschule in Friedrichshafen bei den Theatertagen am See

Zielgruppe: Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Dauer: 70 Minuten

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GMS-Leutkirch

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88299 Leutkirch

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